Innerhalb weniger Minuten fand sie in sich selbst die Lösung. Die Angst wurde kleiner. Und kleiner. Bis sie sie loslassen konnte und herzlich anfing zu lachen.“
Anna, 37Zweifachmama
Ein schwerer Tag, und am Abend bekommt Annas fünfjährige Tochter beim Zubettgehen große, echte Angst. Erklären hilft nicht. Anna geht mit ihr in eine echte Prozessarbeit: mit dem Zellheilungsprozess, hypnotischer Sprache und NLP, so wie sie es bei Anne gelernt hat. Wenige Minuten später schläft ihre Tochter ruhig ein.
„Genau deshalb ist diese Arbeit für mich unendlich wertvoll: Weil sie nicht nur theoretisch tolle Grundlagen vermittelt, sondern ganz konkret im Alltag und im Leben einen echten Unterschied macht.“
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Gestern war ein schwerer Tag für meine Tochter. Viele Gefühle, den ganzen Tag. Und am Abend, beim Zubettgehen, brach alles auf einmal aus ihr heraus.
Sie bekam Angst. Große, echte Angst. Sie weinte, krallte sich an meinen Mann, biss sich in seinem T-Shirt fest und kam nicht mehr heraus. Mein Mann hat alles gegeben. Hat sie gehalten, hat ruhig erklärt, warum ihre Angst ok ist, aber sie keine zu haben braucht. Aber gegen ein Gefühl kommt man mit Argumenten nicht an, und sie rief nach Mama.
Als ich kam, wusste ich sofort: Hier dürfen wir nicht ins Drama gehen. Nicht die Geschichte noch einmal aufrollen, nicht erklären, was passiert ist. Hier müssen wir mit der Emotion arbeiten.
Ich habe zuerst mit Somatic Experiencing begonnen. Gute Tools, aber ich merkte schnell, dass ich damit nicht weiterkam. Sie brauchte etwas anderes.
Also bin ich in eine echte Prozessarbeit mit ihr gegangen. Mit allem, was ich bei Anne Mohr-Bartsch gelernt habe: dem Zellheilungsprozess, hypnotischer Sprache, NLP. Innerhalb weniger Minuten fand sie in sich selbst die Lösung. Die Angst wurde kleiner. Und kleiner. Bis sie sie loslassen konnte und herzlich anfing zu lachen.
Ich gab sie wieder an meinen Mann. Wenige Minuten später schlief sie ruhig und entspannt ein. All das, während ich gleichzeitig mein Baby gestillt und in den Schlaf begleitet habe.
Was mich am meisten berührt: Meine Tochter wurde nicht von ihrer Angst überwältigt. Sie hat erfahren, dass ihre Mama dieses riesige Gefühl mit ihr halten kann. Dass sie nicht allein damit ist.
Und genau das ist es, was bleibt. Mit fünf Jahren lernt sie schon, dass man auch wirklich beängstigenden Gefühlen begegnen kann, ohne von ihnen überrollt zu werden. Das ist der Unterschied zwischen einer schweren, stressigen Erfahrung und einer, die sich als Trauma einbrennt. Ob ein großes Gefühl gehalten wird oder nicht, entscheidet darüber, was davon im Kind zurückbleibt.
Und genau deshalb ist diese Arbeit für mich unendlich wertvoll: Weil sie nicht nur theoretisch tolle Grundlagen vermittelt, sondern ganz konkret im Alltag und im Leben einen echten Unterschied macht. Jede Mama, die schon mal abends ein völlig verängstigtes Kind in den Schlaf begleiten wollte, weiß, wovon ich hier spreche. Tausend Dank für das, was du tust, Anne!
